Mainz bleibt Mainz Programm: Diese Stars sorgen für Stimmung

Die Fernsehfastnachtssitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ steht kurz bevor und verspricht ein abwechslungsreiches Erlebnis. Das mit Spannung erwartete Mainz bleibt Mainz Programm wurde nun veröffentlicht, weshalb sich die Zuschauer auf die Rückkehr eines bekannten Gesichts, eine historische Premiere und zahlreiche Größen der Mainzer Fastnacht freuen dürfen.

Am 13. Februar erwartet das Publikum im Kurfürstlichen Schloss eine Mischung aus Tradition und frischem Wind. Die Sendung verbindet dabei gekonnt politisch-literarische Vorträge mit ausgelassenem „Meenzer Kokolores“, also dem typischen Mainzer Humor und Unsinn.

Andreas Schmitt kehrt zurück an die Spitze

Eine besonders erfreuliche Nachricht ist die Rückkehr von Andreas Schmitt. Nachdem er im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste, führt er nun wieder als Sitzungspräsident durch den Abend. Ein Sitzungspräsident leitet die Veranstaltung und kündigt die einzelnen Beiträge an. Außerdem wird Schmitt später in seiner Paraderolle als „Obermessdiener vom Mainzer Dom“ auftreten und mit spitzer Zunge das Geschehen kommentieren.

Eine Premiere und politische Schärfe im Programm von Mainz bleibt Mainz

Für einen historischen Moment sorgt in diesem Jahr Christina Grom. Sie hält als erste Frau in der langen Geschichte der Fernsehsitzung die Protokollrede und tritt damit in die Fußstapfen ihres Vaters Erhard Grom. Der Protokollchef oder die Protokollchefin eröffnet traditionell den Reigen der politischen Reden und blickt kritisch auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurück.

Unterstützung erhält sie von etablierten Rednern, die der Politik den närrischen Spiegel vorhalten. Johannes Bersch wird als Symbolfigur „Moguntia“ auftreten, während Florian Sitte als „Till“ seine Beobachtungen schildert. Thomas Becker wirft außerdem als „Zeitgeist“ einen kritischen Blick auf die schnelllebigen Entwicklungen der heutigen Zeit.

Abschied, Jubiläum und ausgelassener Humor

Neben den ernsten Tönen kommt der Humor nicht zu kurz. Jürgen Wiesmann, besser bekannt als „Ernst Lustig“, feiert ein beeindruckendes Jubiläum, denn er steht zum 25. Mal auf dieser berühmten Bühne. Für einen emotionalen Moment wird allerdings der Auftritt von Hansi Greb sorgen, der als „Hobbes“ bekannt ist. Er verabschiedet sich nach Jahrzehnten endgültig von seinem Publikum und der Fastnachtsbühne.

Für weitere Lacher sorgt ein reines Frauen-Quartett. Katharina Greule, Laura Heinz, Teresa Betz und Marie Döngi werden als Influencerinnen im Museum ein bildgewaltiges Spektakel inszenieren. Markus Schönberg berichtet zudem am Klavier von seinen Erlebnissen beim Mainzer Marktfrühstück und fasst diese in seinem Lied „Wann ist des Frühstück wieder richtig“ zusammen.

Musikalische Stimmung von Rock bis Tradition

Die musikalische Vielfalt im diesjährigen Mainz bleibt Mainz Programm ist groß. Bekannte Stimmungsmacher und ein vielversprechender Newcomer wollen den Saal zum Kochen bringen. Zum musikalischen Aufgebot gehören:

  • Oliver Mager und die Band DobbelBock, die als Garanten für gute Laune gelten.
  • Shootingstar Marvin Hollederer, der als „Hollebutz“ seine TV-Premiere als Solist feiert und mit einem Medley überraschen wird.
  • Die Band Handkäs un sei Mussig, die ebenfalls neue Lieder im Gepäck hat.

Das große Finale mit Mainzer Urgesteinen

Keine Mainzer Fernsehsitzung wäre komplett ohne ihre traditionellen Akteure. Daher sind Thomas Neger und die HUMBAS mit der emotionalen Hymne „Im Schatten des Doms“ wieder mit dabei. Auch die beliebten „Schnorreswackler“ werden für Stimmung sorgen.

Den krönenden Abschluss gestalten die weltberühmten Mainzer Hofsänger. Mit einem Potpourri aus ihrer 100-jährigen Chorgeschichte leiten sie das große Finale ein. Unterstützt werden sie dabei vom MCV-Hofballett und den prachtvollen Mainzer Garden, wodurch ein eindrucksvolles Schlussbild garantiert ist.

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