Durch die Wucht des Aufpralls wurden der 21-jährige Fahrer und drei weitere Insassen im Alter von 18 und 19 Jahren tödlich verletzt. Eine 18-jährige Mitfahrerin überlebte den Unfall schwer verletzt. Sie wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, während der 59-jährige Lkw-Fahrer einen Schock erlitt.
Hergang des tödlichen Unfalls auf der B51
Der Unfall ereignete sich am Nachmittag auf Höhe der Anschlussstelle Bitburg-Stahl. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet der Pkw auf die Gegenfahrbahn, wodurch es zu dem Frontalzusammenstoß mit dem Sattelzug kam. Das Auto wurde bei der Kollision vollständig zerstört.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Daher wurde ein Gutachter eingeschaltet, um den Hergang detailliert zu rekonstruieren. Die Staatsanwaltschaft Trier hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Umstände zu klären, die zu diesem tragischen Ereignis führten.
Rettungseinsatz und Straßensperrung
Ein Großaufgebot an Rettungskräften war vor Ort, darunter Notärzte, Rettungswagen und die Feuerwehr. Außerdem kamen mehrere Rettungshubschrauber zum Einsatz. Für die komplizierte Bergung der Opfer und die Unfallaufnahme musste die B51 für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
Die Polizei richtete eine weiträumige Umleitung ein, da die Aufräumarbeiten bis in die späten Abendstunden andauerten. Notfallseelsorger betreuten die Einsatzkräfte und Angehörigen nach dem belastenden Einsatz.
