Die Stiftung Warentest hat den Online-Broker finanzen.net zero in ihrer Ausgabe 12/2025 erneut als „Kostensieger“ ausgezeichnet und damit eine frühere Bewertung aus dem November 2024 bestätigt. Diese Auszeichnung unterstreicht, dass Anleger bei diesem Anbieter Wertpapiere zu besonders günstigen Konditionen handeln können. Im Kern des Angebots stehen der Verzicht auf Depot- und Ordergebühren, wodurch für Anleger lediglich die marktüblichen Spreads als Kostenfaktor verbleiben. Die wiederholte Anerkennung als finanzen.net zero Kostensieger signalisiert eine konstante Preispolitik, die für Sparer und Trader gleichermaßen von Vorteil ist.
Für Anleger bedeutet ein solcher Broker eine erhebliche Entlastung bei den Nebenkosten, die ansonsten die Rendite schmälern können. Gerade bei häufigem Handeln oder beim regelmäßigen Besparen von ETFs und Aktien fallen Ordergebühren stark ins Gewicht. Der Verzicht auf diese Gebühren ermöglicht es, dass mehr Kapital direkt in die Anlage fließt und somit vom Zinseszinseffekt profitieren kann.
Das Testergebnis der Stiftung Warentest im Detail
Im Rahmen ihres Depotvergleichs analysierte die Stiftung Warentest verschiedene Szenarien, um die jährlichen Gesamtkosten für Anleger zu ermitteln. finanzen.net zero schnitt dabei in allen vier untersuchten Modelldepots mit Gesamtkosten von 0 € ab. Dies umfasste sowohl Depots für aktive Trader als auch für Anleger, die auf langfristige Sparpläne setzen. Neu in der Analyse war zudem ein Sparplan mit einer monatlichen Rate von 50 €, der ebenfalls ohne zusätzliche Kosten auskam.
Die Tester hoben hervor, dass die Wahl eines günstigen Brokers eine erhebliche Ersparnis ermöglichen kann. Laut der Untersuchung können Anleger durch einen Wechsel von einem teuren zu einem günstigen Anbieter wie finanzen.net zero bis zu 814 € pro Jahr an Gebühren sparen. Diese Ersparnis steht dem Anleger vollständig zur Verfügung und kann die persönliche Rendite deutlich steigern. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf den sogenannten Spreads. Ein Spread ist die Differenz zwischen dem An- und Verkaufspreis eines Wertpapiers und stellt die Haupteinnahmequelle für den Broker dar, während direkte Ordergebühren entfallen.
Warum niedrige Kosten für den Anlageerfolg entscheidend sind
Die Höhe der anfallenden Gebühren ist ein kritischer Faktor für den langfristigen Erfolg einer Geldanlage. Jede Gebühr, sei es für die Depotführung oder für einzelne Transaktionen, mindert direkt das investierte Kapital. Folglich steht weniger Geld zur Verfügung, das Zinsen oder Kursgewinne erwirtschaften kann. Dieser Effekt potenziert sich über die Jahre durch den Zinseszinseffekt.
Ein einfaches Beispiel verdeutlicht dies: Angenommen, ein Anleger zahlt pro Jahr 100 € an Gebühren. Diese 100 € fehlen nicht nur im Depot, sondern sie können auch keine Rendite mehr erwirtschaften. Über einen Anlagezeitraum von 20 Jahren bei einer angenommenen jährlichen Rendite von 7 % summiert sich der Verlust durch die fehlenden Renditen auf die gezahlten Gebühren auf einen erheblichen Betrag. Daher ist ein Broker ohne Order- und Depotgebühren besonders für Anleger attraktiv, die regelmäßig investieren möchten, ohne dass ihre Sparrate durch Kosten geschmälert wird.
Diese Funktionen bietet der Broker Anlegern
Neben den reinen Kostenvorteilen, die zur Auszeichnung als finanzen.net zero Kostensieger führten, bietet die Plattform eine Reihe von Funktionen für verschiedene Anlegertypen. Die wichtigsten Konditionen und Werkzeuge lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Breites Handelsangebot: Anleger können Aktien, ETFs, Fonds und Derivate ohne Ordergebühren handeln. Lediglich die marktüblichen Spreads fallen an.
- Umfangreiche Sparplan-Optionen: Es stehen über 10.000 kostenfreie Sparpläne auf Aktien, Kryptowährungen, Fonds und ETFs zur Verfügung. Die Sparraten beginnen bereits bei 1 € und können flexibel wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich oder vierteljährlich ausgeführt werden.
- Handel mit Kryptowährungen: Echte Kryptowährungen können rund um die Uhr gehandelt werden. Hierbei entfallen ebenfalls Depot- oder Verwahrgebühren. Bei Kleinstorders unter einem bestimmten Volumen wird lediglich ein Mindermengenzuschlag von 1 € fällig.
- Erweiterte Order-Typen: Für erfahrene Anleger stehen intelligente Ordertypen wie Trailing Stop Loss oder One cancels other (OCO) zur Verfügung, um Handelsstrategien präziser umzusetzen.
- Bruchstückhandel: Die Plattform ermöglicht den Kauf von Aktien- oder ETF-Bruchstücken. Dadurch können Anleger auch mit kleinen Beträgen in hochpreisige Wertpapiere investieren.
- Analyse-Werkzeuge: Kostenlose Profi-Charts, Preis-Alarme und detaillierte Depotstatistiken unterstützen Anleger bei fundierten Entscheidungen.
Darüber hinaus wird der Broker von weiteren Finanzportalen empfohlen und erhält positive Kundenbewertungen auf Plattformen wie Trustpilot. Die dazugehörige App wird ebenfalls hoch bewertet, was auf eine nutzerfreundliche und stabile Handelsumgebung hindeutet.
Aktuelle Aktionen für Neukunden
Parallel zur Veröffentlichung der Testergebnisse hat der Anbieter eine Neukundenaktion gestartet. Interessenten, die ein neues Depot eröffnen, können von zusätzlichen Prämien profitieren. Im Rahmen der Aktion erhalten Neukunden unter bestimmten Bedingungen eine Gratis-Aktie sowie einen Anteil an einem MSCI World-ETF gutgeschrieben.
Zusätzlich gibt es eine Wechselprämie für Anleger, die ihr bestehendes Depot von einem anderen Anbieter übertragen. Die Höhe dieser Prämie ist gestaffelt und kann bis zu 300 € betragen. Solche Angebote sind in der Branche üblich, um neue Kunden zu gewinnen, sollten aber stets in Verbindung mit den langfristigen Konditionen und der Eignung des Brokers für die eigene Anlagestrategie bewertet werden.
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